Natur 01

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01. Kornfeld . .
02. Natur pur . .

03. Mond - finster?
04. die Sonne . . .
05. der Mond . . .
06. Natur - Geburt
07. alle unter Dach . . .
08. Jeder Morgen . . .
09. Musik von . . .
10. Sonne, Mond und Sterne, . .
11. Die Sonne scheint . . .
12. Herbstlich . . .
13. Gedanken . . .
14. zwei Sterne . . .
15. Stroh . . .
16. Natur - Gedanken . . .
17. Frühling - am 12. März 2003
18. Sie liegt auf der Bank . . .
19. Donner und Grollen . . .





. . Töchterle "A" . . .
 

    01.

    Ein Kornfeld . . .

. . . aus der Ferne zu sehn,
mittlere Windstärke dürfte gehn,
ich setz mich, - alles wackelt wie wild,
in Gedanken versunken, - ein bewegliches Bild!

    Die Ähren stehn hoch und haben Gewicht,
    zähe Stengel, dass nichts bricht,
    ein Blick wie über das weite Meer,
    schubweise kommen Wellen daher!

Ein Maler könnte dieses festhalten,
auf Leinwand sein Herz entfalten,
liebevoll beschreiben, kann ich es nur,
dieses wunderschöne Schauspiel, - -
                                              - - der Natur!




 

02.
 

Natur pur!

Heut blieb ich unterwegs im Lkw stehn,
denn was konnt ich da schönes sehn?
Ein Stück Natur, das nur der Herbst macht,
ein Blick Richtung Wald, eine Farbenpracht!

Perlen glitzern ganz klein,
jede Menge und ganz fein,
jedes Grasblatt ist damit übersäet,

mit Sonne hat die Natur dieses Kunstwerk nicht verfehlt!

Schau aus deinem Fenster, vielleicht hast du Glück,
und siehst in der Ferne Wald, ein kleines Stück,
geniess diesen Anblick und halt ihn fest,
SEHENSWERT, vielleicht der letzte Rest!

Alle Farben, von Hell bis Dunkel sind vorhanden,
prächtiger, als wir den Malkasten aus der Schulzeit kannten,
und, obwohl das ein Zeichen der Winterzeit ist,
bist du froh, daß du jetzt anwesend bist!

Ich wünsche mich für dich, du sollst es erleben,
du sollst deinen Gefühlen, diesem Anblick nachgeben,
geh hinaus zu diesem Wunderschönen Stück Wald,
und geniess den Duft der Natur, aber bald!


Erst vor ein paar Tagen hab ich den Wald besucht,
und nach verschiedenen Pilzen gesucht,
es war noch warm, und ich hab einige gefunden,
Ergebniss: eine Genüssliche Mahlzeit, für wenige Stunden!


Wenn du darunter schaust und gute Augen hast,
da machen eben fünf Rehe zur Jause Rast,
sie wissen, daß ist ihr Zuhaus,
und kommen nur selten auf die Wiese heraus!

Auch jede Menge Kleintiere hab ich gesehn,
Zeitweis blieb ich Minutenlang stehn,
ich wollt diese Genossen keinen Schreck einjagen,
ich weiß, das würden sie nicht vertragen!

Ein sehr seltenes Tier ist mir untergekommen,
ich hab´s vorsichtig hochgenommen,
in der Handfläche hat es dann Minutenlang gelegen,
ein Feuersalamander, er blickte mich an, sehr verlegen!
*****
Was ich mit meiner Geschichte sagen will,
die Natur zu bewundern ist ein schönes Ziel!
Noch ist sie da, noch ist sie ECHT,
und sie handelt auch zu ihren Recht,

dieser Wald ist voller Leben, ich hab´s gesehn,
und ich bleib mit Sicherheit, - - -
                                    - - - hier wieder mal stehn!

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03.

Mond-finster?


Der Himmel ist frei, keine Wolken sind zu sehn,
ich seh den Mond, voll, am Horizont stehn,
groß und Hell, geht er seinen Weg entlang,
immer wieder, wie ein vorgegebener Drang!

Ich muß ihn oft, der Schönheit wegen, betrachten,
brauche aber gar nicht darauf zu achten,
das er ein Gesicht hat, schon aufgefallen?
Augen, Nase und Mund, ein Bild zum Malen!

Traurig, oder erfreut, je nach Phantasie,
böse, nein so dacht ich noch nie,
er beobachtet uns, er hat uns im Blick,
und denkt sich was, "ach ist die Welt schick!"

Aber, - was ist jetzt passiert?
hat er sich vielleicht verirrt?
ist bei ihm der Strom ausgefallen?
wollte er die letzte Rechnung nicht bezahlen?

Ganz Dunkelrot ist er plötzlich geworden,
oder hat ihm irgend etwas die Laune verdorben?
ist er krank, was könnte jetzt nur sein?
gibt's auch nicht leicht, er ist doch allein!

Jetzt drängen sich die Sterne nach vor,
ich hör, sie singen im riesigen Chor,
Heller den je, ein Wunderschönes Bild,
es ist angenehm und sehr mild!

Vielleicht wollen sie ihm helfen, glauben er ist krank,
zur Ewigen Begleitung, sozusagen als Dank,
Liebes Geflüster ist leise zu hörn,
still, da sollte keiner störn!

Dank der Sternen Hilfe, wird er wieder gesund,
er wird wieder Heller, mit neuem Schwung,
er hat es geschafft, er ist wieder da,
so, wie ich ihn bis jetzt immer sah!

Jetzt erst weiß ich, was war geschehn,
er mußte im Erdschatten stehn,
die Chefin am Himmel, die Sonne war schuld,
und er nahm´s gemütlich hin, - - -
                                              - - - er hat Geduld!


 

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04.

Februar: Die Sonne . . .

. . . schau doch, wie sie lacht,
um diese Zeit, eigentlich Winter,

was für ein Grund, was steckt dahinter?

wer hätte das gedacht . . .


 

Sie strahlt, jetzt noch mit Gefühl,
die Kraft wird noch etwas gebremst,

wenn du etwa schon ans Baden denkst?

der Wind hält sie noch eher kühl,

 

Sie bringt aber viel Freude, wer sie mag,
raus aus den 4 Wänden, an die Luft,

angenehm ist die Frische, der freie Duft.

zum spazieren gehen, den ganzen Tag,

 

Ihre Energie, sie bringt allen Wärme,
so wie ein Solarium funktioniert,

geht's ins innere, das das Herz erwärmt wird!

und sendet Gedanken in weite Ferne,

 

Alle sind freundlich, und offen für jeden,
in großen und kleinen Gruppen kann man sie sehn,

wenn sie durch Wald und auf Wiesen wandern gehn.

ein beherztes lächeln, und aufgelegt zum reden,

 

Weite Schatten wirft sie noch voraus,
sie liegt noch tief, um diese Jahreszeit,

bald steht sie hoch, aber noch ist es nicht soweit.

manche Stellen läßt sie sogar noch aus,

 

Den Knospen ist sie schon Warm genug,
da denkt man schon wieder an Äpfel und Most,

und hoffentlich vernichtet sie nicht der Frost!

man sieht, das sich schon was tut,

Im Grünen wachsen die Schneeglöckchen,
Sonntag ist, sie ist im vollem zu genießen,

ich leg mich jetzt aufs Gras,
und benutz dieses als Kissen!
im Himmel nicht ein einziges Wölkchen,
***

nichts kann sie bremsen, nichts was sie hält,

mit geschlossenen Augen kann ich alles sehn!

Auch so, kann ein Tag, - - angenehm vergehn!

Die Gedanken schweben rund um die Welt,

 

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05. 

 

Der Mond . . .

. . . hat ein liebes, freundliches Gesicht,
Augen, Nase und Mund ist leicht zu erkennen,

mit etwas Phantasie, - bleibt zu erwähnen!

das mir sofort in die Augen sticht,

 

Im Osten wird er für uns munter,
sieht auffällig zu uns herunter,

zuerst ein roter Ball und groß,

dann gelb und klein, die Luftschicht lässt los.

 

Als Sichel beginnt er, und nimmt zu,
täglich mehr, er gibt keine Ruh,

kaum ist er eine Kugel, geht's wieder bergab,

und wird immer dünner, das Leuchten wird knapp,

 

Auch Tagsüber ist er manchmal zu sehn,
wenn Sonne und er den gleichen Weg gehn,

aber kein Schein, nur weiß, ganz matt,

weil er sein Licht auf der Rückseite hat!

 

Er schwebt weiter Richtung Westen,
gibt sein Dasein zum besten,

wird aber müde, legt seinen Kopf zurück,

bis zum Verschwinden nur noch ein kleines Stück!

 

Und gibt es Nächte ohne ihn,
ist das für die Sterne ein Gewinn,

da können sie leuchten und zeigen wer sie sind,

und niemand da, - - -

                             - - - der ihnen die Dunkelheit nimmt!

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06.

 

Natur-Geburt

Die Geburt eines jeden Leben,
kann NUR die Natur uns geben,

wie es funktioniert, nicht leicht zu verstehn,

ein Schauspiel, manchmal sogar zum sehn!

 

Die Knospe am Ast, sie weiß, was sie wird,
wenn's nicht die Kälte vorher verdirbt,

bei Wärme entsprechend, treibt sie aus,

sie weiß, hier ist ihr Zuhause.

 

Wird sie verpflanzt, auf einen anderen Baum,
es ändert sich nichts, an ihren innen Raum,

ihr dasein ist ihr gegeben,

und das wird sie für sich Leben.

 

Ein Ei, es ist doch nichts da,
außen Schale, innen Dotter und Klar,

Kochen, Aufschlagen, auf diese Weise,

macht man daraus eine köstliche Speise,

 

aber keiner denkt beim Verzehr daran,
das könnte doch Leben sein, irgendwann,

wennst gerade beim Frühstück bist.

Vorausgesetzt, daß es befruchtet ist!

 

Eine Schale, Gelb und Weiß gefüllt,
das darin vielleicht Leben wühlt?

Das kann sich niemand wirklich vorstellen,

aus diesem "NICHTS", könnte ein Küken rennen!

 

3 Wochen haben die Hennen zu tun,
sie sitzen brav und warten auf das kleine Huhn,

diese Entwicklung kann ICH NICHT verstehn,

aber welch eine Freude, diesen Schlupf zu sehn!

 

Bei Frauen ist das doch auch ganz gleich,
nur das Ei ist innen gelagert, sanft und weich,

aus einem winzig kleinen Ding wird dann,

mit Gottes Segen, Frau oder Mann!

 

Aber die Menschheit mischt sich überall ein,
bei Tieren, Pflanzen, groß oder klein,

auch bei Babys, die wir JETZT noch kennen,

und diese Veredelung wird man dann, - -

                              - - GEN - Manipuliert nennen!?

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07.

Geschrieben für meine Schwester,
die Gärtnerin ist, ehmmm,

VERZEIH - - Kindergärtnerin!

*

Alle unter Dach ! ??

 

Schau, wie schön es ist, dieses Haus,
noch ziemlich neu, so schaut es aus,

reiche Leute werden die Besitzer sein,

ein Bad im Garten, - so etwas lädt ein!

 

Daneben ein älteres, sicher schon 100 Jahre alt,
der Putz ist abgefallen, Gefühle lässt es kalt,

ein Bauernhaus, so wie sie damals gebaut,

steht schon leer, - wies ausschaut!

 

In Hochhäusern sind meist viele Familien beinant,
und DOCH, sind die Namen der Nachbarn nicht bekannt,

sie sehn sich vielleicht täglich am Morgen,

machen sich aber weiters darüber - KEINE Sorgen!

 

Im Süden, wo es das ganze Jahr warm,
sind gar keine Fenster mehr dran,

Heizkosten haben sie keine, so wie wir,

oft haben sie auch gar keine Tür!

 

Die Indianer haben die Zelte erfunden,
diese Bauweise ist dann wieder verschwunden,

irgend jemand hatte dann aber die Idee,

damit Geschäfte zu machen, - wie ich am Campingplatz seh!

 

Im Dschungel leben die Menschen sehr natur-NAH,
Hütten aus Pampus, Bäumen und Lehm, wenn grad da,

so bauen sie sich ihre Unterkunft selbst auf,

und damit es nicht rein regnet, legen sie grosse Blätter drauf!

***

Auch Tiere wissen, wo sie Zuhause sind,
auch solche, die von Natur aus blind,

sie fühlen, riechen oder hören, wie ihnen gegeben,

auch dürfen viele unter Dach, - beim Menschen leben!

 

Wie eine Burg funktioniert ein Ameisenhaufen,
gehst du näher ran, siehst sie laufen,

alles gut organisiert, wie eine grosse Stadt,

die in ihrer Mitte, eine Königin hat!

 

Ein Dachs gräbt sich tief im Waldboden ein Loch,
verteidigt es gegen Schwächere, trägt die Nase hoch,

nur Füchse mag er nicht, die kann er nicht leiden,

da lässt er sich doch lieber gleich vertreiben!

 

Viele Vogelarten bauen ihr Heim im Wald,
zum Brüten ihrer Kleinen, damit ihnen nicht kalt,

nur unser Kuckuck macht sich da keine Arbeit an,

sie legt ihre Eier in fremde Nester, - gleich nebenan!

 

Ein Igel braucht ein winterfestes Quartier,
vom Herbst bis Frühjahr bleibt verschlossen, seine Tür,

dagegen haben Rehe überhaupt kein Dach,

und sind in der Nacht, mit Geruchsinn, sogar wach!

***

Alle Tiere wissen, wo sie hingehören,
solange wir Menschen sie nicht stören!

Aber EINES kann sich jederzeit, überall verstecken,

sie haben ihr Haus dabei, - - die kleinen Schnecken!





 

 

08.

Jeden Morgen . . .

. . erwacht das Leben,
nur zuhörn allein - kann SEHR VIEL geben!
alle möglichen Vogelarten werden wach,
ein Musiziern!! - "Herzlose" nennen es Krach!

die herzigen Babys im Nest weinen,
die Mamas verlassen ihre Kleinen,
sie suchen Futter und sind gleich zurück,
für jeden ist was dabei - ein kleines Stück!

jedes möchte davon haben,
jedes möchte davon laben,
damit sie auch bald flugsicher sind,
es geht eigentlich sehr geschwind!

wenn sie dann auf Bäumen hocken,
oder auf den Dächern frohlocken,
ist dieser Klang wie eine Melodie,
ein Sänger von uns - -
                             - - erreicht diese Qualität NIE !!
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09.
Musik von Menschnhand,
hörn wir täglich und ist uns bekannt,
Gesang wie Melodie von Vögeln, können wir auch täglich vernehmen!

aber - wie lang wird's sie noch geben?

 

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10.

 

Sonne, Mond und Sterne,
alles in unerreichbarer Ferne,
aber SIE sind uns aber trotzdem nah,
wir sehen sie - SO klar,
sie geben uns Gedanken und Gefühle,

in aller Ruhe und Stille, . .

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11.

 

Die Sonne scheint, der Himmel klar,
morgentlicher Vogelgesang ist da,
rundum die Natur ist gesund,

SO mein eigener, selbst erstellter, gedanklicher Befund!


 

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12.

Herbstlich . . .

. . ein Tag, so wunderschön!
Kannst du die Bäume sehn?
Der Wind reißt sie hin und her,
die Kraft dieses, wird mehr und mehr . . .

 

. . sie schwanken im Wind,
den uns der kalte Norden bringt,
nur mehr einige Tropfen, aber sie sind zu spürn,
wie Nadelstiche, wenn sie die Haut berührn . . .

 

. . große Wellen im Teich,
er ist nicht klein und an Wasser reich,
am Ufer plantschen sie auf Gestein,
Besucher gibt's keine, ich bin allein . . .

 

. . Vögel, die jetzt versuchen zu fliegen,
bleiben in der Luft sichtlich liegen,
sie schweben in der Höh am Stand,
als gäbe es eine unsichtbare Wand . . .

 

. . die Kraft des Windes ist überall zu sehn,
nicht immer bleiben aufgestellte Tafeln stehn,
sowie Bäume, die steif und fest,
für die ist es KEIN Fest . . .

 

. . Sträucher lassen sich drücken und heben,
ihnen wurde eine Zähigkeit gegeben,
wenn der Sturm sein Ende nimmt,
richten sie sich wieder auf, weil sie weich sind . . .

 

. . bereits geerntete Felder die frei liegen,
wo Regenfälle ausblieben,
glaubt man in der Wüste zu stehn,
SO sieht man Sand darüber hinweg wehn . . .

 

. . der Wald beginnt sich schon zu färben,
nicht mehr lang, das die Blätter fallen werden,
auf Gebirgen hat's bereits geschneit,
also - ist der Winter nicht mehr weit . . .

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13.

Gedanken . . .

Bäume bewegen sich im Wind, 
Blätter fliegen, die bereits färbig sind, 
Schwalben schweben durch die Luft, 
eine frisch gemähte Wiese, welch ein Duft, . .
***
Betrachte den Mond, er ist fast voll, sein Antlitz, den Kopf zurück, einfach toll, Augen, Nase und Mund ist zu sehn! - gern würd ich die ganze Nacht hier stehn . .
***
Vogelgezwitscher am Morgen, bringt Freude und vertreibt Sorgen, alle zusammen bringen einen Klang, wie eine Melodie! - der beste Musiker schafft das NIE !
***
Die Bauern sind beim Frucht einlagern, die Ernte ist nicht schlecht, hört ich sagen, für ALLE Vogelarten ist das auch ein Gewinn! für die Würmer eher schlimm,..
***
. . kühl aber angenehm, Sterne sind keine zusehn, der Mond ist im Schleier verhüllt, . . vielleicht ist er verkühlt?
***
Bewölktes, windiges Wetter, angenehm das rauschen der Blätter, . . Bäume schwanken hin und her, . . der Himmel beginnt zu weinen, Tränen mehr und mehr . .
***
. . glitzern, die Wiese ist übersät, die Sonne scheint und geht ihren Weg, Morgentau, als liegen Millionen Perlen da - ein Schatz der Natur, sie ist uns nah, . .
***
Sonst fällt mir niemand ein, nur die Sonnenblumen schaun traurig drein, allesamt lassn die Köpfe hängen! -
vielleicht - weil sie kein Schlechtwetter kennen?
***
Gewitter, jetzt, 1/2 5, um diese Zeit,
Blitz und Donner ist nicht weit,
wenn von einen zum andern KEINE Sekunde vergeht,
ist es so, das es ÜBER uns steht, . .
========================================
14.
 Zwei Sterne . . . 

. . sind sich diese Nacht AUSSERGEWÖHNLICH nah,
so hell, so wie ich's noch NIE sah,
sie werden am Morgen die letzten sein,
sie sind - - allein . . .

 

Der "Jupiter" ist der zweite Stern,
der unserer Dame jetzt nicht fern!
die "Venus" ist morgens immer als letzte da!
*gg*


i glaub, die ham a Verhältnis - die zwa!?
>>>>><<<<<
am 29/8/01 - 3 Wochen später,
schau nur rauf - jetzt geht er,
er hat für "SIE" ein wenig Glück gebracht,
kurze Zeit - immer über Nacht,
 
aber der Abstand wird schon wieder weiter,
er steigt nach oben - über die Leiter,
bald wird seine Helligkeit verschwinden,
sie konnten sich nicht binden, . . .
***
Jupiter sendet etwas blinkendes aus,
ich glaub, jetzt kam er drauf, 
das Venus DOCH was Liebes ist?! 
es fliegt auf sie zu, ob er sie schon vermisst?!
 
===========================================
 
15. 
 
Stroh . . .

. . ein Naturmaterial,
es liegt jetzt herum, überall, 
von den Bauern wird's nur noch selten gebraucht, 
oft wird's verbrannt, stinkend, und es raucht . .
 

 

. . es hat aber eine neue Verwendung gefunden, 
Künstler haben sich dazu überwunden, 
daraus Gestalten und Bilder zu baun, 
so stehen sie auf Äckern, und schaun . .
 

 

. . manche sind dem Himmel nah, 
so groß, wie ich's noch nie sah, 
große Gesichter, mit Ohren und Nase dran, 
und sie lachen, so dann und wann . .
 

 

. . manchen fällt allerhand lustiges ein, 
nur ist dieser Verbrauch noch sehr klein, 
aber die Idee dazu ist schon einiges Wert, . . 

und gar NICHT so verkehrt!

 

 

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16.

Natur - Gedanken . . .

***

Ein Vogelpaar hockt vor ihrem Haus, 
auch gucken sechs Kleine heraus, 
der Schönheit nach könnten´s Meisen sein!? - 
sie studieren sich gerade ein neues Liedchen ein,..

***

Von der Sonne kommt das Licht, 
sie gibt Wärme und Sicht, 
Schatten entsteht, wenn was dazwischem kommt, - 
jede Nacht ist es so, leicht sichtbar am Mond, . .
*** Jetzt sind wir in den Schatten gestellt, kein Mond, der etwas erhellt, der Weg der Sonne bis hier ist noch weit . . der Himmel von Wolken befreit...

***

. . alle Sterne leuchtend zu sehn, 
jeder kann voll im Rampenlicht stehn, 
sie sonnen sich, die ganze Schar, 
und niemand stört, alles so klar . .

***

Mitten in der Stadt Fichten und Buchen, 
für solche, die Erholung suchen, . .
und was wohnt noch auf so engen Raum? 
süsse Eichhörnchen, sie hüpfen von Baum zu Baum . .

***

Blätter fallen und werden verweht, 
wohin der Wind eben geht, 
er nimmt sie mit auf seine Reise,
sie werden sanft getragen - - auf seine Weise . .


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17.

Frühling ?
am 12. März 2003

 Hasen hopsen ganz geschwind,
Fichten bewegen sich im Wind,
Laubbäume sind noch blätterlos,
im hellen Grün - leuchtet das Moos . . .

 Rehe rennen querfeldein,
ganze Familien hinterdrein,
der Wald ist als ihr Heim gedacht,
hier ist der Frühling - noch nicht erwacht . . .

 Schneeglöckchen bevölkern die Wiese,
Himmelschlüssel begleiten diese,
alle Sträucher sind mit Knospen voll,
die Sonne bring Wärme - wie sie soll . . .

Spatzen zwitschern frech umher,
auch Meisen erfreuen sich schon sehr,
die Zugvögel lassen sich noch Zeit,
bis zum Frühling - ist's noch weit . . .

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18.

Sie liegt auf der Bank – ausgestreckt,

ist mit einem weichen Tuch zugedeckt,

nur Kopf und Pfoten sind noch zu sehn!
Unser Schmusekätzchen – dem geht’s schön . . .

 

Sie wird gestreichelt, täglich unzählige Mal,

wir können lachen, spielt sie mit dem Ball,

ihr Schnurren gibt Zufriedenheit zu verstehn !

Unser Schmusekätzchen – dem geht’s schön . . .

 

Sie hat den ganzen Tag nichts zu tun,

ihr Platz auf dem Sofa, da kann sie ruhn,

ihr Wohlbefinden ist unser Problem !

Unser Schmusekätzchen – dem geht’s schön . . .

 

Sie kitzelt liebevoll zart an den Beinen,

manchmal klingt ihr „Miau“ als sei es weinen,

Ihre Anschmiegsamkeit lässt Gefühle zergehn !

Unser Schmusekätzchen – dem geht’s schön . . .

 

Sie braucht nicht einmal eine Maus zu fangen,

wir sind von ihrer Schönheit so befangen,

das sie als unser Haustier gern gesehn !

Unser Schmusekätzchen – dem geht’s schön . . .

 

Sie wird hellwach, nimmt sie Hunger wahr,

wir haben immer Köstlichkeiten für sie da,

Geräusche der Wurstmaschine kann sie verstehn !

Unser Schmusekätzchen – dem geht’s schön . . .

 

Sie macht sich keine Gedanken wegen morgen,

sie hat über ihre Zukunft keinerlei Sorgen,

will sie hinaus, braucht sie nur zur Türe zu gehn !

Unser Schmusekätzchen – dem geht’s schön . . .

 

Sollte ich irgendwann neu – zur Welt kommen,

nutz ich die Erfahrung – die ich jetzt gewonnen,

als Mensch möchte ich nicht mehr auferstehn !
Sondern als Schmusekätzchen – das wäre schön . . .


unser Tommy,
liebevoll bearbeitet von Freundin Marlis,

herzlichen DANK !

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19.
 

Donner und Grollen – als sei ein Gewitter,

jede Sekunde – tausende Liter,

ausgewaschene Felsen – es hallt !

Der Weg nach unten – uralt . . .

 

Aus Quellen zwischen dem Gestein,

erstklassige Qualität – sauber und rein,

ohrenbetäubend schießt es hinunter !

Für die Menschheit – ein Wunder . . .

 

Es kommt hervor – rund um die Uhr,

aus der freien, unberührten Natur,

nur Wanderwege, da und dort eine Bank !
Eine Existenz – dem Schöpfer sei Dank !

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. . weiter . .
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Inhalts Verzeichnis Band 1 . . .

 





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