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01. § 1 und § 2 der Liebe . . .
02. Komm . . .
03. Meine Frau sagt . . .
04. Mit Genuss . . .
05. Warum hast du ein Geheimnis . . .
06. Wummmmm . . . der starrt mich an . . .
07. Süß bist du heute wieder . . .
08. Unser Ort . . .
09. Wie schwer nur . . .
10. Ich drehte mich . . .
11. Zwei Pärchen . . .
12. Als ich letztens . . .
13. Damit sich "Wichtigtuer" . . .
14. Faschingsende . . .
15. Für Weihnachten 2007 . . .

01.

 § 1 und § 2 der Liebe . . .

 § 1 
Die Frau hat immer recht !
Wenn sie sagt: „Dieses sei echt !
Heute wird’s sicherlich schön !“
Das stimmt – du sollst es so sehn !

 Wenn sie sagt: „Das gibt es nicht !
Sie selbst hat Übergewicht !
So kann das nicht gehn !“
Das stimmt – du sollst es so sehn !

 Wenn sie sagt: „Das ist gelogen !
Der Nachbar hat die Seine betrogen !
Manches sei nicht zu verstehn !“
Das stimmt – du sollst es so sehn !

 Wenn sie sagt: „Das tut allen gut !
Das ist Ebbe, nicht die Flut !
Eines ist teurer als zehn !“
Das stimmt – du sollst es so sehn !

 Wenn sie behauptet: „Das gehört ihr !
Sie bekommt zu wenig von dir !
Du bist manchmal ein Problem !“
Wird’s wohl stimmen – du musst es so sehn !

 § 2

Sollte aber sein – das sie falsch gedacht,
tritt automatisch § 1 in Kraft !

 

02.

  Komm . . .

 . . komm her - an meine Weiblichkeit,
komm und mach – was mich erfreut,
komm - du wirst mir jetzt geben,
was gut tut – was wichtig im Leben . . .

 . . ausgepackt – in meiner Hand,
warte schon auf dich – ganz gespannt,
Kaum zu umfassen – riesengroß !
waow – jetzt ist der Teufel los . . .

 . . komm her – komm auf’s Bett,
kommwaow – wie der steht !
welch ein liebevolles, starkes Stück !
JA - JA – immer wieder vor und zurück . . .

 . . dem Körper entlang – an der Haut,
in Bewegung - Sehnsucht wird laut,
Busen und Warzen – zartes Streifen,
Erregung pur – anfassen – begreifen . . .

 . . Hals, Zunge feines Betasten,
weiter, weiter – nur kein Rasten,
keine Stelle - nichts bleibt unberührt,
SOWAS – hab ich noch nie verspürt . . .

 . . über den Nabel – über Bauch,
zum Paradies – das Tor geht auf,
langes, liebevolles Liebkosen,
aufregendes, rhythmisches Stoßen . . .

 . . woaw – bald – weiter - weiter,
zum 7. Himmel steht die Leiter,
nur mehr ein wenig zu meinem Glück,
KOMM - KOMM – mein gutes Stück . . .

 *

 Aber ?? – was ist jetzt geschehn ?
Plötzlich bleibt dieses Ding einfach stehn ?
Ein bisschen noch – ein bisschen doch nur mehr !!!!
VERDAMMT NOCHMAL – die Batterien sind leer . . .

 

 03.

 Meine Frau sagt:

  „Mann - du musst deinen Sohn aufklärn!
Damit wir nicht etwa was - vom Nachwuchs hörn,
er hat schon eine Freundin - mit seinen 16 Jahr,
die Gefahr ist vorhanden – sie ist bereits da!

  Es ist deine Arbeit – das ist nun dir gegeben,
du bist mitverantwortlich – für sein weiteres Leben,
es ist deine Aufgabe – so von Mann zu Mann,
von dir hört er sich das sicherlich – leichter an!“

  „Klar, das muss ich – das mach ich schon,
ich weiß, er ist doch auch mein Sohn!“
Gerade jetzt, am Mittagstisch – sagt sie das zu mir,
„Bitte jetzt, wir sind zu dritt - sonst keiner hier!“

  „Schau mein Junge – du weißt doch, wie das ist,
wenn du zum ersten Mal - so richtig verliebt bist!
Letztens – wir zwei haben doch Paris besucht,
und am Abend dann – ein Nachtlokal aufgesucht!

  Da waren viele Frauen – in diesem Bordell,
sie suchten sich Männer – leicht und schnell,
Es war ihnen leicht – diese zu verführn,
und du kannst dir denken – was werden sie verspürn!?

  Gegenseitig – werden alle zum Orgasmus gebracht,
hat mit Fortpflanzung zu tun – wer daran gedacht,
du weißt sicherlich schon – wie soll man Frauen bedienen!?

*
Und genauso mein Junge – geht das auch bei den Bienen!“

 

 04.

 

Mit Genuss – hat sie ihn in den Händen,
sie weiß ihn richtig zu verwenden,
auf und ab - und hin und her,
sie lächelt – es freut ihr sehr . . .

 Drückt ihn liebevoll und zart,
dann wieder fest – und hart,
hin und her – und auf und ab,
sie schmunzelt – weil sie das mag . . .

 Sie nimmt ein Mittel zum Befeuchten,
in ihren Augen – glitzerndes Leuchten,
auf und ab – und hin und her,
zum Gleiten – sie nimmt noch mehr . . .

 Trocken – wird er fest und steif,
dann ist er für das Wasser reif,
sie hängt ihn hinein – nimmt ihn raus,
es geht weiter – es ist noch nicht aus . . .

 Sie drückt ihn wieder – es schäumt,
ihr Blick erscheint – als verträumt,
das kann sie – es wird immer klappen !
*
Tag für Tag - mit dem Waschlappen . . . 

 

 05.

  „Warum hast du so ein liebes Schmunzeln im Gesicht ?
Schreibst du im Gedanken schon wieder ein Gedicht ?“

“Ein Geheimnis!“

 „Oh – jetzt kann ich mir die Frage aber nicht verbeißen,
wie bitte, soll dein neuestes Werk denn nun heißen ?“

 „Ein Geheimnis!“

 „Verrat mir doch bitte wenigstens, was im Inhalt steht,
ich meine – um was es bei dem Ganzen wirklich geht ?“

 „Ein Geheimnis!“

 „Du weißt genau, dass mich das sehr neugierig macht,
sag doch endlich – was hast du dir wieder ausgedacht ?“

 „Ein Geheimnis!“

„Sei doch nicht so – spiel doch nicht mit verdeckten Karten,
sag’s mir endlich – mir kannst du’s doch verraten !“

 „Ein Geheimnis!“

 „Verdammt – du bringst mich schon zur Glut,
sag mir jetzt sofort – was sich darin tut !“

 „Ein Geheimnis!“

 „Du kannst das – du willst mich in die Höhe treiben,
bitte Schatz – wenigstens die Überschrift zu zeigen !?“

 „Ein Geheimnis!“

 „Aus – pass auf, es fliegt zu dir ein Bügeleisen !
Außer du verrätst sofort – wie wird’s heißen !?“
*

Auf des großen Dichters Grabstein stand dann ein Vermerk:
Das Letzte, „Ein Geheimnis!“ ist ein unvollendetes Werk . . .

 

 06.

 Wummmm . . .

 . . . der starrt mich aber an,
ein Blick – dem ich nicht entrinnen kann !
Was glaubt er - was denkt er über mich ?
Mir ist – als wär’s von der Nadel ein Stich !

  Geschätzte 45 Jährchen könnt er schon sein,
und wie’s aussieht, steht er hier allein ?
Hält sich am Halteriemen mit der Rechten fest,
bin schon gespannt, wo er den Bus verlässt ?

Schwarzer Anzug, Hemd mit weißen Kragen,
von der Sorte, die gern Oberlippenbart tragen,
kurzes, schwarzes Haar - sehr gepflegt,
Koteletts - die Ohren frei und angelegt . . .

  Dunkle Augen – leicht gekniffene Lider,
im Winkel legen sich leichte Falten nieder,
buschige Wimpern – die Nase sitzt perfekt,
geformte Lippen - Kien nach vor gestreckt . . .

  Kein Bauch – standhafte, kräftige Statur,
am Arm eine goldglänzende, seriöse Uhr,
in der anderen Hand – so etwas wie eine Platte,
Selbstbewusstsein zeigt seine rote Krawatte !

  Sein Blick ist immer noch auf mich fixiert,
ein gewisses Gefühl hab ich bereits inspiriert !
Er sieht gut aus – vielleicht will er was erleben ?
Ich könnte ihm ja – meine Handynummer geben ?

  Zum Vorstellen wär’s ! - Ein Abend zu zweit,
meine Freundinnen träfe sicher der Neid !
Soll ich ihm vielleicht - ein Lächeln schenken ?
Was nur – wird er sich jetzt von mir denken ?

  Der Taschentuchschmäh – ist schon zu alt,
dann steh ich etwa da - wie ein Esel im Wald !
Lächeln und Zwinkern – das versuch ich jetzt !
Ihm hat’s gerissen ! – Ist er . . . etwa entsetzt ?

 *

Oha - da war doch - der Blitz ist eingefahren !
Schau - da sitzt eine Frau mit langen Haaren !
Sie zwinkert schon wieder - was will sie denn ?
Und warum hab ich sie nicht schon vorher gesehn ?

  Naja - bin wohl im Stehn kurz eingenickt ?
Ihr Zwinkern hat den Blitz zu mir geschickt !
Schon wieder ! – Schlecht sieht sie ja nicht aus !
Aber –  nur noch zwei Stationen, und ich bin zu Haus !

  „Verzeihn sie bitte – liebes Fräulein oder Frau ?
Ihre Augen sind wunderschön – leuchtend blau !
Aber ihr rechtes – ich empfehle einen Arztbesuch !
Hier bitte – nehmen sie mein Taschentuch . . .

 

 07.

  „Süß bist du heute wieder – wie in alten Tagen,
Schatz, das muss ich dir immer wieder sagen!
Anziehend – wie du diesen Morgenmantel trägst,
Verführerisch – wie gekonnt du dich bewegst!

 Vorstellbar – was sich darunter Schönes befindet,
Schatz, wir hätten Zeit – bevor sie schwindet!
Du bist alles für mich – was mir auf Erden gefällt,
komm her – fühle mal – es hat sich was erstellt . . .“

 „Schmeicheleien bringst du gekonnt - sehr bewusst,
himmlische Gedanken steigern sich in mir zur Lust!
Und deinen „Meister“ hab ich bereits entdeckt,
los, komm ins Bettchen – bevor er sich versteckt!“

 Das Telefon klingelt – gerade in diesen Moment,
„Verdammtes Gerät!“ – wie sie’s immer nennt,
„Hallo ? – ach du – nein – bin nicht in Eile!“
Er steht hinter ihr – streichelt zart ihre Taille . . .

 Seine Zunge liebkosen Ohrläppchen und Nacken,
und flüstert: „Jetzt sofort will ich dich packen!“
Seine Hände suchen bereits Brust und Nabel,
und flüstert wieder: „Hau den Hörer auf die Gabel!“

 „Hallo – etwas Geduld – hab was zu bereden!“
Sie sieht in an – und nach kurzem Überlegen:
„Schatz – geh schon voraus – ich komme dann,
und - falls es noch dauert – fang schon mal alleine an!“

 

 08.

  Unser Ort . . .

 . . -  und das freut so ziemlich die meisten,
will sich heuer eine Weihnachtsbeleuchtung leisten!
Mit allem drum und dran – der Verschönerungsverein!
Es sollen doch – wunderschöne Weihnachten sein . . .

 Schwierige Probleme wurden bereits erkannt,
wo nur – werden diese Dinger hoch gespannt?
An den Straßenlampen lassen sie sich montiern,
aber was - wird gegenüberliegend passiern?

 Es geht um die Frage – ist’s ein einfacher Kranz,
oder soll’s ein großer Stern sein - mit Schwanz?
Ob sich bei niedriger Höhe jemand beschwert,
wenn ein Laster mit vier Metern darunter fährt ?

 Am Hauptplatz geht nichts – der ist zu klein,
30 Meter nördlich vielleicht – da sollte er sein!
Auf der Sitzung wird gegrübelt – alle überlegen:
“Und wenn wir den Platz - dorthin bewegen ?“

 Das nächste Problem ist die Stärke oder Watt,
wer weiß – ob unser Ort genug davon hat?
Wird das ganze dann auf voll aufgedreht,
kann’s sein – das alles andere stille steht?

 Die Birnenfarbe wegen – auch ein Problem,
es ist doch so – dass wieder Wahlen bevorstehn,
für die Kosten steht die Gemeinde als Ersatz!
Nehmen wir nun – grün, blau, rot oder schwarz ?

 Am einfachsten wäre – was ein jeder von uns kennt,
wenn dieses „Hexenhaus“ eröffnet - noch vor dem Advent!
Dann bräuchten wir für unsere Straßen keine Sterne,
denn sie leuchtet für uns kostenlos – die rote Laterne . . .

 

 

 09.

  Wie schwer nur – ist doch für manche das Leben?
Die neueste Studie von Forschern hat ergeben,
80% der verheirateten Männer haben EIN Problem:
Nach dem Sex – müssen sie unweigerlich - aufstehn!

Das hat mit „nicht schlafen können“ nichts zu tun,
auch nicht der Schwierigkeit wegen „zusammen ruhn“,
NEIN – und wenn sie auch noch so gut „drauf waren“!
Müssen sie danach – erst noch „nach Hause“ fahren . . .

 

 

10.

 Ich drehte mich – der Schreck war groß,
als ich dann an etwas Unbekanntes stoß !
Da liegt ein Körper – das gibt’s doch nicht ?
Alles ist verschwommen – nur wenig Licht . . .

  „Huch – ehmmm – wer bitte – sind den sie ?
Wie kommen sie hierher – wie bitte – wie ?
Ich meine – wie kommen sie hier in mein Bett ?
Und - was ist heut für ein Tag – und wie spät ?“

 Sie sieht mich erschrocken an – ganz entgeistert,
was war da - was nur – hab ich mir da geleistet ?
Ach ja – auf einer Party war ich – gestern Nacht,
und was – hab ich mir da – mitgebracht ?

  Ein Blick unter meine Decke – bin ja nackt !
Meine Sinne sind total zusammen gesackt !
„Sagen sie doch was – waren wir unterwegs?
Und hatten wir beide vielleicht – etwa Sex ?“

*
„Ich weiß auch nicht – wo sind sie herkommen ?
Hab keine Ahnung – hab ich sie mitgenommen ?
Ich war auf einer Party – es fehlen Einzelheiten,
ja – irgendjemand wollte mich nach Haus begleiten !

 Ich steh vor einem Rätsel – was ist geschehn ?
Aber sicher ist – wenn sie mal das Umfeld sehn,
ich bin nicht bei ihnen – hab’s bereits festgestellt,
das Zimmer, das Bett – das ist MEINE Welt !“

11.

 Zwei Pärchen – gehen zusammen spaziern,
die Frauen voran – sie wollen die Gruppe führn,
die Männer hinten nach – Abstand ist gegeben,
momentan herrscht Stille – kein Thema zu bereden . . .

 Dann zeigt einer nach vorn zu seiner Frau,
er meint: „Schau doch mal auf ihren Po genau,
wie eine Waschmaschinentrommel!“ – und lacht,
die Frau hörte das – und hat sich was gedacht . . .

*
Es wird Abend – die beiden liegen im Bett,
„Schatz – ob die Nacht in Liebe vergeht?“
„Nein Schatz – wegen nur diesen einen Fetzen,
werd ich die Maschine NICHT in Betrieb setzen!“

 *
Über den Erfolg des Widerstandes hat sie sich gefreut,
aber wenig später dann doch mit lieben Worten bereut,
aber jetzt wollte er ihr die Freude auch nicht machen:
“Hab meinen >Fetzen< bereits – mit der Hand gewaschen!“

12.

Als ich letztens auf einer Party zu Gast,
musste ich mal – und entleerte meine Last,
auf dem WC, kann ja jedem mal passiern!
Was dabei geschah – ließ mich erfrieren . . .

 Beim Sitzen – eine Stimme von Nebenan,
recht laut, das ich leicht verstehen kann:
„Hallo du, sag, was machst du gerade jetzt?“
Ich fühlte mich betroffen – war entsetzt!

 Antworten wollt ich doch – schlagkräftig:
„Was würdest glauben – was wäre verdächtig?“
Er sagte: „Soll ich dir schnell was besorgen?
wäre doch besser gleich jetzt – als morgen!“

 Verblüfft saß ich da, was will denn der?
Wenn ich nicht verschwinde, kommt er her?
Um nicht klein beizugeben sagte ich dann:
„Heute nicht – nächste Woche irgendwann!“

 Er dann drauf: „Warte, ich komm gleich rüber,
aber dann geht’s drunter und drüber!“
Mir wurde kalt und heiß – nur weg von hier!
„Du kannst alles machen – aber nicht mit mir!“

 Schnell weg – hab gar kein Klopapier benutzt,
schon bei der Tür – seine Worte klangen verdutzt:
„Ich ruf später an – werd dich schon erwischen,
irgendein Idiot – redet hier ständig dazwischen!“

 

13.

 Damit sich „Wichtigtuer“
– über Wasser halten,
wissen sie nichts besseres zu veranstalten,
als oberwahnwitzige Reformen vorzulegen!
Ihre einfache Aufgabe ist doch – das Reden!

 Stelle ich mich schriftlich vor, binde ich mit ein:
„Aber Morgen schon, könnte er anders sein!“
Ich habe meinen Namen, aber es wird sich zeigen,
wird er mir auch – mein ganzes Leben lang bleiben?

 Warum soll sich das ändern, nur wegen der EU?
Radio AUS !! – Sonst vergeht mir der Hunger im Nu,
am Morgen zum Frühstück, an jedem neuen Tage,
gibt’s bei uns Brot oder Semmel – und Marmelade!

14.

Faschingsende – ist die einzige Zeit,
wo sogar die höchsten Chefs dazu bereit,
sich Klagen anzuhören, von ihren Angestellten !
*
ALSO LOS !das gibt’s selten . . .




15.

Für Weihnachten 2007

*

 Was ich heuer verschenken werde,
wird etwas besonderes sein !
Ein Gerät für die ganze Herde,
ein Etwas – was nicht zu klein . . .

 

Etwas, was noch niemand hat,
auch unsere Familie nicht !
Niemand am Land, in der Stadt,
was aber – Freude verspricht . . .

 

Die Idee dazu kam in diesem Winter,
passend für da, wo wir wohnen,
etwas für kleine und große Kinder !
*
Ein Renner: Schneekanonen !



Verfasst, in Liebe mit Herz . . .

 

. . und weiter . . .

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oder Inhaltsverzeichnis Band 1


 

 

 



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