Gedanken 02

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25.

 

Frohsinn und Gemütlichkeit
macht sich wieder breit,
wo wir Stress vergessen wollen,
und - auch sollen . . .

*

Bist du bereits ausgelaugt,
energielos, ausgesaugt?
Dann solltest du pausieren,
deine Gedanken sortieren . . .

 

Suche Licht, finde Sonne,
denk an Wasser, Urlaubswonne,

denk an Feuer, warme Luft,
und an Frühlingsduft . . .

*

Einen Bündel Energie,
einen Schub wie noch nie,
möchte ich dir verschreiben!
Und er soll - Wirkung zeigen . . .

*

Frohe Weihnachten, stille Zeit,
sich“fallen lassen“ befreit!

Und das Beste für’s neue Jahr,
gutes Gelingen
- fürwahr!



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24.  Ein Lächeln für dich . . .

 

*
 
Wie eine Leich,
farblos bleich,
am Morgen . . .
 
Gefurcht und gefaltet,
nächtlich gealtert,
Sorgen . . .
 
Zerknittert wie wild,
mein Spiegelbild,
Polsterspuren . . .
 
Geackertes Hirn,
gerunzelte Stirn,
Muren . . .
 
Schauen wollen,
Augen geschwollen,
blind . . .
 
Druckereien,
Unwohlsein,
Wind . . .
 
*
 
Morgendlicher Brauch,
hast du auch,
unverschont ?
 
Nichts böses denken,
Lächeln schenken,
die Sonne kommt !
 
 
 
Verfasst, in Liebe mit Herz . . ich
 
 
Frohe Weihnachten und ein zufriedenes,
glückliches, gesundes, erfolgreiches 2011 ! 


*   *   *
 
01.  A, b, c, d, e, f, . . .
02. selten aber doch . . .
03. Fastenzeit . . .
04. es foldt ein Gemälde . . .
05. Frauen . . . gleichgestellt . .

06. kleiner Engel . . .
07. Solar Energie . . .
08. Herzen haben keine Fenster . . .
09. Gestern . . .
10. massieren . . .
11. Ich war NIE so . . .
12. Ein Buch liegt vor mir . . .
13. Mit 16 Jahren . . .
14. Beneidenswert . . .
15. Verdammt viel Glück . . .
16. Wie Engel . . . (7 Astronauten)
17. Es gibt keinen Menschen . . .
18. Ein Pärchen . . .
19. Trübsinnigkeit am Morgen . . .
20. Fragt mich jemand . . .
21. Mamas beste Freundin . . .
22. Anpfiff . . .
23. Den Mount Everest . . .
24. Wie eine Leich . . .
Weihnachten 2010

25. Weihnachten 2015

 
 

 
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01.


 
A, b, c, d, e, f, g, . . .
ja ja, des kennen wir eh,
in der Schule gelernt - Seinerzeit,
oft hat uns auf das, nicht erfreut !
 
Nach der Schul dann, kommst erst drauf,
du brauchst es, für dein ganzen Lebenslauf !
Immer wieder ist was zum Schreiben oder Lesen,
sonst wär’s ja - für umsonst gewesen !
 
Einzeln werden sie Buchstaben genannt,
zusammen gesetzt ergibt es ein Wort - auch bekannt ?
Mehrere solche ergeben einen Satz,
und auf einer Seite - haben viele Platz!
*
Was können einzelne Worte schon sagen ?
Ihr Klang kann dazu beitragen,
wie leicht oder schwer - aus des Lesers Sicht,
es ist, ein in Liebe mit Herz - verfasstes Gedicht !

*

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02.

Selten . . . aber doch, denk ich an den Tod !
warum, weshalb? - ich bin NICHT in Not!
es fehlt mir an Nichts, - ich müsste glücklich sein,
trotzdem fällt mir manchmal dieser Name ein!
***
Wozu eigentlich, wird der Mensch geboren?
so gedacht, - er ist eigentlich verloren ?!
Arbeiten, gewisse Freizeit, so lange er am Leben,
bis zu seinem Aus, - alles geben!

 

Jeder weiß, es wird auch wieder zu Ende gehn,
jeder versucht, - die Welt schön zu sehn,
manche glauben sogar, - etwas ändern zu können,
und würden sich gern etwas davon vergönnen!

 

Kaum auf der Welt, ist der Ernst schon da,
lernen was nur geht, - schon klar!
Geniessen, - was nur möglich ist,
wennst was geworden bist!

 

Trotzdem werden jedem die Gedanken kommen,
was ist, - wenn mein Dasein genommen?
Werd ich in die Geschichte eingehn, - für ewige Zeit?
wenn ich von diesem Leben befreit???

 

Auch, - was wird danach sein?
werd ich Bekannte treffen, oder bin ich allein?
Wenn ich bei der Himmelstür anklopf?
Gedanken, - die gehn jedem durch den Kopf.
***
Freude haben ALLE, - die verliebt,
weil es dann einen wirklichen Grund, zum Leben gibt!
Ich bin es auch, - dass geb’ ich zu,
aber trotzdem lassen mich solche Gedanken, - - 
                                                        - - - NICHT in Ruh!

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03.

Fastenzeit!?

Ab Aschermittwoch gilt die Fastenzeit,
und jeder ist ab sofort bereit,
weniger als sonst zu essen,
NICHT jeder, - hätt’s bald vergessen!

 

Fisch steht meist auf dem Menüplan,
auch Käse Sorten kommen dran,
Grünzeug, wie allerlei Gemüse,
und als Nachspeise noch das Süße.

 

Salate in verschiedenen Variationen,
nur Filetstreifen, bitte zu betonen,
der richtige Wein, gehört auch dazu,
und so essen wir’s weg, - - im Nu!

 

Also, wirklich weniger wird nicht verbraucht,
es wird genauso gegessen, getrunken und geraucht,
nur etwas anderes wird auf den Teller gelegt,
warum, wieso, wird gar nicht überlegt!
****
Wann wurde diese Zeit eigentlich eingeführt,
wer hatte diese Lust, weniger, verspürt ?
Ich hab nach einer Antwort gesucht,
es ist aber nirgendwo was verbucht!

 

Die Menschheit war schon immer an Ideen reich,
der Abstand bis Ostern ist immer gleich,
vielleicht glaubten sie, die Kilo müssen runter,
nach dem Fasching, - - wär’s ein Wunder ?

 

Auch in der Bibel steht nichts besonderes drin,
weist das vielleicht auf die Verfolgung Jesu hin ?
vielleicht seine Verhaftung, dann noch 40 Tage ?
Nichts fand ich, auf diese, eine Frage !

 

Eine andere Überlegung, - es gibt Gänsezeit,
zu Weihnachten stehen die Puten bereit,
zu Ostern werden Eier in Massen verkauft und gegessen,
und die Fastenzeit jetzt nur, - - -
                                - - - damit wir den Fisch nicht vergessen !! ??

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04.

Es folgt . . .

. . . ein Gemälde, der besonderen Art,
die Malerin war uns bis jetzt noch nicht bekannt,
sie lebt mit uns, in unserer Zeit,
aber ihr können herzeigen, war sie bis jetzt noch nicht bereit!

 

Dieses Bild, ist doch Sehenswert, oder nicht?
ICH glaube, das es Gefühle verspricht!?
Es handelt von Natur, man kann sie spürn,
und könnte vielleicht zum Wandern verführn!?

 

Es zeigt den Wert, um uns herum,
wir wissen wohl davon, aber wir kümmern uns nicht drum,
gerade UNS, geht doch das alles an,
ein jeder soll dafür sorgen, das es so bleiben kann!

 

Sie hat festgehalten, was noch da ist,
wer weiß wie es aussieht, wenn du alt bist,
wer weiß, wie die Menschen in 100 Jahren leben,
dann können wir vielleicht nur mehr - - -
                                                - - - Bilder übergeben!?


Österreich (Austria) - Süd-Steiermark

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05.

Bei Männern ist das nichts aussergewöhnliches, . . .
******

Vor kurzem bei uns hier geschehn,
darum kannst du diese Zeilen jetzt sehn,
hab lange nachgedacht und geschrieben,
mit Gedanken der besonderen Art, - -
                                 - - meine Zeit vertrieben!

********

Frauen . . . heutzutage - gleichgestellt,
ihre Werbung hat nichts verfehlt,
ich glaub sogar, sie sind uns weit voraus,
sie sind allgegenwärtig, und kennen sich überall aus!

 

Sie sind Geschöpfe, der besonderen Art,
ihr Dasein, - sie bringen Männer in Fahrt,
sie wissen, was sie wollen und tun,
sie können nur sehr selten wirklich ruhn!

 

Sie haben ihre besonderen Qualitäten,
was sie SICHER können, ist reden,
kochen, für alle Familien Mitglieder,
und werden auch manchmal so richtig zwieda!

 

Kinder kriegen und erziehn, ihre Lebensaufgabe,
diese behüten, solang sie Zuhaus, - keine Frage,
Wäsche waschen, und auch verwalten,
und ihren Lieben Mann immer auf Trab halten!

 

Einkaufen für Küche und Garten,
alles versorgen, auf die Ernte warten,
Blumen, ihre besondere Spezialität,
eben alles in Ordnung halten, wenn nur geht!
***
Sie wissen mit Männern umzugehn,
sie wissen, was wollen diese sehn,
sie können ihre Kurven richtig zeigen,
damit wir ihnen auch sicher - nachsteigen!

 

haben sie einen gefangen, geht’s rund,
für diesen wird die Welt dann bunt,
sie können unglaubliche Liebe und Gefühle geben,
und mit diesem Gefangenen, bis an ihr Ende Leben!
***
Sie sind wertvolle, einzigartige Wesen,
niemand kann ihre Gedanken lesen,
Aber, niemand weiß, was haben sie vor,
plötzlich steht man vorm verschlossenen Tor!

 

Sie können unbarmherzig sein,
Aussergewöhnliches fällt ihnen manchmal ein,
haben sie einen NEUEN gefunden, "KÖNNTEN!" sie alle hassen,
und sehr spontan, Kind und Kegel - - - 
                                                  - - - einfach verlassen!

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06.

kleiner Engel, . .

 

Es sind meist kleine Mädchen mit Flügel dran,
so kommen sie in allen Geschichten am Besten an,
ihr auftreten ist meist zu Heiligen Zeiten,
und können somit vielen, viel Freude bereiten!

 

Auf jedem Gemälde versüßen sie das Bild,
sie machen ein jedes dadurch lieblich und mild,
auf manchen sind sie gar nicht wegzudenken,
sie können Gedanken zum Guten lenken!

 

Sie werden aber schon immer das ganze Jahr verwendet,
zum Guten, wird ihr dasein verschwendet,
ihnen wird der Schutz und das Glück zugeschrieben,
ist was schiefgegangen, kommt der Glaube zum erliegen!

 

In Träumen kommen sie häufig vor,
sie spielen Flöte, am Himmelstor,
sie schießen Liebespfeile von Herz zu Herz,
und lindern bei Krankheiten jeden Schmerz!

 

Verwendung finden sie auch bei verliebten Paaren,
die gerne zusammen zum Himmel fahren,
da wird ihre Gestalt als Kosename genutzt,
und weiters auch, als Liebes Beweis benutzt!

§§§§

Aber; - einen als Mann, wird er nicht gern gesehn,
nur in einer Geschichte sah ich einen stehn,
als Bestrafung, als er sie verwies,
er warf Adam und Eva - - - - aus dem Paradiess !!!

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07.

Solar ?
***

Die Sonne . . .

. . hat ungeheure Kraft,
wer hätte das vor 100 Jahren gedacht,
dass man SIE auch nutzen kann?
Mehr als die "braune Haut" kam nicht an!

 

Inzwischen wird Wasser erhitzt,
das sieht man, wenn am Dach eine Zelle sitzt,
auch die Erzeugung von Strom funktioniert,
irgend jemand hat das irgendwann mal probiert!

 

Die Idee allein ist Goldes Wert,
weil der Mensch ja viel davon verzehrt,
Energie OHNE Umweltschäden. - DAS Ziel!
Nur kostet das alles noch VIEL zu VIEL!!

 

Solartechnik - der passende Begriff,
wer will, greift in seine Börse - ganz tief,
es hätte für uns ALLE einen wertvollen Sinn,
und für die Natur wär’s ein - - -

                                           - - - UNBEZAHLBARER Gewinn!

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08.
 

Herzen haben keine Fenster . . . 

. . . und niemand sieht hinein, . .
zu diesem Lied das i grad hör, fällt mir ein,
wie Wahr das doch ist, und überleg,
was denkt einer, der dir grad läuft, übern Weg?

 

Bei sich Liebenden, werden Herzen verschenkt,
und keiner über den Anderen schlecht denkt,
da will jeder auf die Wahrheit des Partners hoffen,
somit steht, aber nur die Tür, weit offen!

 

Im hintersten Winkel, und das kann man nicht sehn,
kann immer noch ein kleines Geheimnis stehn,
ist die Liebe auch noch so groß und heiß,
manches bleibt verborgen im Hintergrund - Ewig leis!
***

 

Mit diesen Zeilen will ich keinem die Liebe verderben,
es soll nicht schlecht über den Anderen gedacht werden,
es ist auch keine bösgemeinte Vorwahrnung,
nur was ich schreib - - - ist leider die Erfahrung!


 

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09.

Gestern . . .

 

. . ich denk gerade drüber nach,
Mitternacht vorbei - ich lieg noch wach,
was war an dem Tag geschehn,
was hab ich erlebt, was oder wen hab ich gesehn?

 

Aussergewöhnliches war eigentlich nichts dabei,
am Morgen - die Vogelwelt fühlt sich frei,
heftiges Gezwitscher wie Tag für Tag,
alles in Ordnung - keine Klag,

 

bis Mittag flog die Zeit dahin,
ich war dort, wo ich immer pünktlich bin,
wie meine Tour eben immer rennt,
wo mich schon ein jeder kennt,

 

der Nachmittag war auch gleich weg,
eigentlich immer dasselbe - wenn ich so überleg,
täglich, wöchentlich, Jahr für Jahr,
alles schon Wohlbekannte - ich bin da,

 

es wird Abend - es ist nichts geschehn,
die Zeit vergeht - ich werd bald schlafen gehen,
meine Gedanken sammeln sich - ich lieg noch wach,
und denk über Geschehenes - über Gestern nach, . . .

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10.

 

Fest . .

. . aber doch mit zartem Drücken,
Kneten - ein Streicheln des Rücken,
kräftiges Wischen - mit Feingefühl,
man hört es Knacksen - ist’s rundum still . . .

 

. . es lockert die Nerven im Gewebe,
ein gewisses Kribbeln wird rege,
angenehme Entspannung ist im entstehn,
wohltuend sofort - und auch nach dem Gehn . . .

 

als Werkzeug dienen nur 2 sanfte Hände,
etwas Öl - für das noch unwegsame Gelände,
suchen und erkennen - lassen Kenntnis verspürn,
Fingerspitzengefühl ist das WICHTIGSTE - -
                                        
- - beim Massiern !
***
. . vorher wusste ich nicht, wie man das verspürt,
wie das ist, wenn mich eine "Expertin" berührt,
was es bringt – meine Gedanken fanden keinen Schluss . . .
es war . . . es ist . . . wahrlich – ein Hochgenuss !!!

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11.

 Ich war NIE so . . .

 . . – so wie andere eben sind,
ich war – in gewisser Weise blind !
Kleinigkeiten haben mich nie gestört,
wobei man von anderen – Aufruhr hört !

 Ich war nie so – dachte nie voraus,
die Welt stand HEUTE – morgen ist sie aus !
Es gab keine Zukunft – ohne Zuversicht,
heute scheint die Sonne – sie gibt Licht !

 Ich war nie so – dachte nicht ans Leben,
wer weiß – wird’s mich morgen noch geben !
Dachte nicht daran – vielleicht werd ich alt,
Vorsorge für das hohe Alter – ließ mich kalt !

 Ich war nie so – wollte Junggeselle bleiben,
wollte mich nicht - mit Jemanden teilen !
Mein Leben HEUTE – das war alles für mich !
Bis gestern – gestern - da traf ich dich !

 Ich war NIE so – jetzt ist etwas passiert,
Innere Aufruhr – hab ich plötzlich verspürt !
Jetzt ist alles anders – ein Gefühl – ein Bewegen,
ich fand dich – jetzt möchte ich ewig – mit dir leben . . .

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12.

 Ein Buch liegt vor mir - es trägt meinen Namen,
bis wann ich damit fertig, lässt sich nicht erahnen!
Jeden Tag wird umgeblättert – Punkt Mitternacht,
zu lesen ist: was hab ich an diesen Tag vollbracht . . .

 Es ist ein Tagebuch – mein Leben wurde geschrieben,
ich kann zurückblättern – Geschehnisse überfliegen.
An schönes hab ich schon oft gedacht – was gewesen,
solches bringt immer wieder Freude – nachzulesen . . .

 Weiter hinten ist manches schon sehr verschwommen,
da brauch ich oft länger, bis Einzelheiten kommen.
Auch deshalb, weil’s weniger schöne Geschichten warn,
das wird jeder wissen – man denkt nicht so gern daran . . .

 Ganz am Anfang lässt sich fast nichts mehr erkennen,
nur Mama kann mir noch lustige Einzelheiten nennen!
Sie weiß noch – wann ich zum erstenmal nach ihr rief,
oder wie’s war – als ich von ihr in Papas Arme lief . . .

 Die Seitennummer 40/270 ist inzwischen aufgeschlagen,
wie’s weitergeht – lässt sich einfach nicht erfragen!
Oft schon versuchte ich - in die nächste Seite zu sehn,

geht aber nicht ! – Was wird heute noch geschehn . . . ??

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13.

Mit 16 Jahren – ja ja – da wollte ich,
aber mein Mut ließ mich immer im Stich,

immer wieder – das weiß ich noch genau!
Ich hätte gern ein Mädchen – eine Frau . . .

 Mit 18 – hatt ich leider noch immer keine,
ging ins Kino, auf Feste – immer alleine,

in Parks, in Discos – dorthin wo sich was tut!
Aber im letzten Moment – verließ mich der Mut . . .

 Mit 20 erst – wurde meine Einsamkeit gebrochen,
Eine hübsche, junge Frau hat mich angesprochen,

sie grüßte mich freundlich – das gab mir Kraft!
Meine Gefühle wurden lebendig – sind erwacht . . .

 Die Jahre darauf verliefen ohne Sorgen,
jeder Tag war schön – schon am Morgen,

es gibt diese Augen – in die ich so gern sehe!
Es ist meine erste Frau – meine erste Ehe . . .

*
Unser Sohn hat nun seinen 16. hinter sich,

genau das Gegenteil von mir – als ich verglich !!!
Er . . .
Ob dieser Spruch, den es gibt – stimmen kann ?
„Der Apfel fällt nicht weit – vom Stamm"   ???

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14.

 Beneidenswert – wie manche Männer das machen,
wie sie sich auf einfachste Weise – Eine anlachen!
Wie sie in Sekundenschnelle eine Frau dazu verleiten,
dass diese diesen Menschen – zu einem Kaffee begleiten?!

 Schafft das ein Lächeln, ein Wort oder der Duft,
sein Aussehn, die Haltung oder seine Kluft?
Sein Auftreten, sein Gang oder seine Stimme,
oder verspüren diese Damen – gewisse Sinne?

 Ist der Haarschnitt vielleicht ein gewisser Punkt,
ist die angenehme Atmosphäre wichtig dass es funkt?
Vielleicht die Ausstrahlung oder die passende Zeit,
dass sie momentan - zu einem Gespräch bereit?

 Macht das der Blick oder die Farbe der Augen,
gibt’s ein gewisses Etwas, dass sie dazu taugen?
Eine besondere Erscheinung oder der Körperbau,
einfach anziehend – für jede ausgesuchte Frau?

 Unvorstellbar – was könnte der Grund dafür sein?
Ratlosigkeit – darauf find ich keinen passenden Reim!
Ich versuch’s gar nicht – ich besitz nicht dieses Gut,
oder ist’s einzig und allein – der mir fehlende Mut?

 

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15.

 Verdammt viel Glück – braucht man bei diesem Spiel,
man könnte doch gewinnen – verliert aber meist viel!
„Die Kugel rollt – nichts geht mehr!“ – sagt der Mann,
der am Roulettetisch – Gesetztes entgegen nehmen kann . . .

 Mit Spannung hängen die Augen der Gäste am Rad,
das schon seit seiner Erfindung etwas Besonderes hat!
Innerlich wird gezittert – ruhig, wie alle rundum stehn,
es sind nur Sekunden – die extrem auf die Nerven gehn . . .

 Die Kugel wird langsamer – wo fällt sie nun hin?
Welche Zahl – bringt nun für wen den Gewinn?
Nur Sekunden – es klappert – es gibt eine Nummer,
für die Einen bringt sie Freude – für andere Kummer . . .

 Es geht wieder weiter – es wird erneut und willig gesetzt,
welche wird die Nächste? – wird in Gedanken geschätzt!
Im Stillen – die Chancen sind für alle rundum gleich,
aber nur ganz selten – wird wirklich jemand reich . . .

 Manche spekulieren mit Reihenfolge – schreiben auf,
sie glauben, sie wiederholen sich – ein ewiger Verlauf!
Sie glauben an diese mögliche, einfache Theorie,
zugeschlagen haben sie mit dieser Rechnung – aber noch nie . . .

 Ich hab mir auch – eine eigene Version durch studiert,
ging mit dieser Idee an die Sache – hab’s auch probiert!
Es ist denkbar einfach – mit Garantie müsste es klappen,
nur umsetzbar ist’s für mich nicht – es gibt einen Haken . . .

 Das Problem dabei ist – und das find ich wohl gemein,
man müsste bereits vorher schon – kleiner Multimillionär sein,
man braucht Reserven – sonst kommt Verlorenes nicht zurück!
Also bleibt weiterhin notwendig – verdammt viel Glück . . .

 

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16.

Wie Engel – konnten sie die Welt von oben sehn,
heller als von hier, sahen sie die Sterne stehn,

sie sahen Gewitter und das riesige Meer!
Das herrliche Blau – sie freuten sich sehr . . .

 Sie sahen den Mond im goldigen Schein,
Gebirge und Flüsse waren winzigklein,
sie erkannten Städte im Dunkel der Nacht!
Niemand hätte - an eine Katastrophe gedacht . . .

 Sie „durften“ es – der Forschung wegen,
als „Dank“ - gaben sie dafür ihr Leben,

und nur - weil der Mensch weit „hinaus“ will!
Mächte greifen nach dem unerreichbaren Ziel . . .

 Sie genossen das Leichte, die Schwerelosigkeit,
ein Blick aus der Luke brachte Glückseligkeit,
die Erde von oben ist einzigartig - wunderschön!
Als Engel – werden sie nun auf uns herab sehn . . .

======================================

17.

 Es gibt keinen Menschen – der wirklich perfekt,
irgendwo sind in jedem – kleine Fehler versteckt!
Die Öffentlichkeit sieht sie nicht – unscheinbar,
nur der engste Partner - nimmt diese wirklich wahr . . .

 Es sind aber solche, die sich nicht lösen lassen,
es gibt Unterschiede – die nicht zusammen passen!
Er will so – Sie will so – es entsteht ein Riss!
Es lässt sich kurzeitig lösen – durch einen Kompromiss . . .

 Damit scheint die Welt wieder in Ordnung zu sein,
aber irgendwann, ist Er oder Sie – wieder allein!
Wieder gehen beide – ihren eigenen Wünschen nach,
es folgt eine Diskussion – unterm heimischen Dach . . .

 Ein jeder sagt dem anderen mit Ernst: „Ich liebe dich!“
Für beide ist das ein persönlich, sicherer Begriff!

Beide sagen es mit Gewissheit: „Ich bin immer dein!“
Und doch fühlt sich manchmal - eine Seite allein . . .

 Irgendwo, irgendwann gibt’s Unstimmigkeiten,
harmlos – es besteht kein Grund zum Streiten!
Aber es gibt sie – ein jeder möchte seinen Teil leben,
exakte Gleichheiten – wurden niemanden gegeben . . .

 Glauben auch beide – die selben Interessen zu haben,
werden sich beide NIE - freizügig auf Händen tragen!
Es gibt verschiedene Punkte – wenn auch winzigklein,
da möchte gern Er oder Sie – für sich alleine sein . . .

 

=====================================

18.

Ein Pärchen sitz am Tisch im Cafe,
ein älterer Herr mit seiner Fee.
Sie redet und redet – redet auf ihn ein!
Er gähnt – muss wohl langweilig sein . . . 

Einige Meter entfernt ein Pärchen Visavis,
er redet durchgehend – wie am Flies!
Ein Thema an dem sie kein Interesse hat?
Weil sie laufend gähnt – ihr ist fad . . .

 Die Gähnenden haben sich schon erblickt,
ersichtlich – das eine Gefühlspompe tickt!
Zwischen den beiden ist Lächeln entstanden,
richtig süß – obwohl sie sich nicht kannten . . .

 Nach einer halben Stunde gewohnten Gähnen,
war ihrerseits - ein Nicken zu erkennen,
und wie ein Reflex - das Selbe seinerseits!
Gedankenübertragung – entwickelt sich bereits . . .

 Er befreit sich kurzerhand seiner Klette,
steht auf und sucht den Weg zur Toilette.
Nur Sekunden später unterbricht sie ihm das Wort,
und sucht verzweifelt - nach dem stillen Ort . . .

*
Es vergehn Minuten – eine halbe Stunde,
die Sitzengebliebenen sehn durch die Runde.
Deren Blicke treffen sich – bleiben hängen!

Er beginnt: „Ich möchte sie nicht bedrängen . . .“

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19.

 

Trübsinnigkeit am Morgen,
was wird heut passieren?

Der Tag beginnt mit Sorgen,
Druck – in meiner Stirn . . .

Wolken zur Mittagszeit,
was wird heut passieren?

Nichts gibt es, was erfreut!
Druck – in meiner Stirn . . .

Mondesleuchten am Abend,
was wird heut noch passieren?

Der Himmel ist Sternetragend,
kein Druck mehr – in meiner Stirn!

Neugeboren – wird es Nacht,
ich möchte mich zeigen!

Sorglos – mein Inneres erwacht,
als würd ich – meiner Asche entsteigen . . .

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20.

Fragt mich jemand, wie’s mir geht,
sage ich immer: „Danke, gut!“

Es ist egal, wie’s um mich steht,
aber - ich mache mir selber Mut . . . !

Sollte es regnen, sowie heut,
finde ich das schön!

Das gefällt nicht allen Leut,
aber - es wird wieder vergehen . . . !

Trete ich in eine Pfütze Nass,
denke ich an früher!

Als Kind machte das doch Spaß !?
Und lächle darüber . . . !

Habe ich im Spiel verloren,
ging’s dabei um Geld,

bleiben andere ungeschoren!
Dabei-gewesen-sein zählt . . . !

Ich schwebe in Lebensgefahr,
ein Ärzteteam kämpft!

Chancen aber – sind nur für jemanden da,
der Positiv denkt . . . !

Fragt mich jemand, wie’s um mich steht,
sage ich immer: „Ich bin zufrieden!“

Weil ein Tag so viel schöner vergeht!
Unangenehmes – soll unterliegen . . . !

=======================================

21.

Mamas beste Freundin sitzt mir gegenüber,
sie erzählt von ihr,

nichts wäre mir momentan lieber!
SIE – schickte sie mir . . .

*

Ich fand solche Sitzungen immer fad,
worüber ich mit ihr stritt.

Aber weil es für mich keinen Aufpasser gab,
musste ich mit . . .

Sie sprachen über Gott und die Welt,
und strickten dabei.

Ich hab am Balkon die Spinnen gezählt,
und lies gefangene Fliegen frei . . .

Sie besprachen Rezepte, kochten auch gleich,
tratschten über die Verwandten.

Diskutierten wer arm oder wer reich,
obwohl sie die gar nicht kannten . . .

Einmal die Woche trafen sich die beiden,
erzählten sich was geschah.

Sie konnten sich nichts verschweigen,
das ging viele lange Jahr . . .

*

Inzwischen ist meine Mama verstorben,
ich habe ein kleines Kind.

Ihre Freundin ist jetzt die Meine geworden,
sie weiß – wo wir sind . . .

Hab ich Sorgen über mein Leben,
wächst die Frust in mir,

könnte es sonst niemanden geben!
Sie steht unangemeldet vor der Tür . . .

Sie erzählt von Mama und ihrer Zeit,
was sie durfte oder musste.

Sie erzählt von Freuden und Leid,
was ich bisher noch nicht wusste . . .

*

Ihre beste Freundin sitzt mir gegenüber,
und sie erzählt von ihr,

wirklich nichts wäre mir momentan lieber!
SIE – schickte sie mir . . .

=======================================

22.

(hast du die Fans schon mal beobachtet?)

Anpfiff, . . .

 

. . ein Fußballspiel beginnt

es herrscht gespannte Lage,

wer dieses Matsch gewinnt,

ist Sieger – keine Frage . . .

 

Es folgen 90 Minuten Kampf,

die Fans jubeln und treiben an,

über dem Stadion hängt Dampf,

die Kameras – ziehen sie ran . . .

 

Viele Anhänger sind geschminkt,

an den Nägeln wird gekaut,

es wird geklatscht und geschimpft,

die Spannung - aufgebaut . . .

 

Das Stadion ist voll besetzt,

Jubel nach einem Tor,

die Gegner sind entsetzt,

Tränen – kommen hervor . . .

 

Die einen sehen sich als Sieger,

Hymnen erklingen und Geschrei,

still hingegen sind die Unterlieger,

90 Minuten Spannung – sind vorbei,

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23.

 

Den Mount Everest nur einmal bezwingen,

wird wohl ein Traum für mich bleiben.

Mir zumindest wird das wohl nie gelingen,

ich kann nur – davon schreiben . . .

 

 

Man muss schon Extremsportler sein,

um darüber überhaupt nachzudenken,

und meist will derjenige dann ganz allein,

sich – das Rampenlicht schenken . . .

 

 

Schafft er es, ist es eine Schlagzeile wert,

es wird ausführlich darüber berichtet.

Der Gipfelsieger wird interviewt und geehrt,

seine Fotos – weltweit belichtet . . .

 

*

 

Was aber nicht erwähnenswert erscheint,

was in solchen Berichten meist fehlt,

sind die Sherpas, die mit jedem vereint,

deren Lasten schleppen – für wenig Geld . . .

 

 

So mancher wird den Weg schon kennen,

weil er schon x-mal am Gipfel stand !

Er muss die Kamera des Gastes nehmen,

dass dieser – einen Beweis in der Hand . . .

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Verfasst, in Liebe mit Herz

 

 Gästebücher am Haupteingang,
bitte - danke . . . ganz unten . . .

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. . und weiter . . .
 
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Inhaltsverzeichnis Band 1 . . .
*

. . oder zurück zum Haupteingang

 

 

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